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Howto: Delegation von Reverse DNS bei CIDR-Netzen kleiner /24 nach RFC 2317

Dienstag, 20. März 2012 12:34

Die Zeiten, in denen man ein komplettes Class A, B oder C-Netz zugeteilt bekam sind ja schon lange vorbei. Und jetzt, wo das Ende des IPv4-Adressraumes naht, muss man den Bedarf an IP-Adressen immer besser nachweisen. Seit geraumer Zeit also bekommt man Netze nach dem Schema 1.2.3.0/26 zugewiesen. Dieses Verfahren ist als CIDR (Classless Inter-Domain Routing) bekannt und mit einer der Gründe, warum die Routingtabellen in den zentralen Routern immer größer werden. Ein Problem bei diesem Verfahren ist auch das Reverse-DNS für die IP-Adressen eines solchen Netzes kleiner als /24. Mit der herkömmlichen Art und Weise kann man die umgekehrte DNS-Auflösung (welchen vollqualifizierten Domainnamen hat die IP-Adresse?) nicht an andere DNS-Server delegieren, weil eine Delegation von DNS-Zonen nur an “Punkt-Grenzen” möglich ist. Der DNS-Eintrag für die IP 1.2.3.5 sieht zum Beispiel so aus: 5.3.2.1.in-addr.arpa.. Da kann man also eigentlich nur den kompletten Bereich von 0 bis 255 delegieren durch ein 3 IN NS reverse-ns.dnsserver.net. in der Zone 2.1.in-addr.arpa.. Hat man das Netz jetzt aber zum beispiel in mehrere /29-Netze aufgeteilt, muss man einen anderen Weg gehen, um den Adressbereich an unterschiedliche DNS-Server delegieren zu können. Hier zeigt das RFC 2317 einen Weg auf, der im Moment als “Best current practise” eingestuft ist.

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Lexware Lohnauskunft 2011 auf Windows Terminal Server 2003

Dienstag, 4. Januar 2011 14:53

Dass die Leute bei Lexware alle irgendwie nicht Programmieren können oder zumindest von den wahrscheinlich marketinglastigen Produktverantwortlichen nicht genügend Ressourcen bekommen, um ihre Arbeit ordentlich zu machen, ist ja spätestens seit der Version 2009 bekannt. Seitdem auf so ein komisches blau-graues Layout umgestellt wurde, reagiert das Programm, das eigentlich nichts anderes als ne Datenbank ist, so träge wie ein Containerschiff. Das kommt davon, wenn man immer neue Oberflächen um einen veralteten Programmkern strickt. Und wenn die Oberfläche dann auch noch intensiv Gebrauch von Webtechniken macht, die in einem Desktopprogramm, zumal für Geschäftskunden, absolut überhaupt nichts verloren haben, dann kann man so ein Programm kaum noch bedienen. Es sei denn, man betreibt einen Superrechner. 2GB Arbeitsspeicher Systemvorraussetzung für ein Buchhaltungs- bzw. Auskunftsprogramm sind entweder ein schelchter Witz oder aber eben ein Armutszeugnis für diese Firma. Vielleicht sollte man auch mal die Grünen drauf ansetzen. Wenn man überlegt, wie viele Megawattstunden Energie dieses Programm sinnlos vergeudet, weil es einfach nicht auf Effizienz (programmiertechnisch) getrimmt ist sondern auf Gewinnmaximierung bei Haufe.

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Linux: In einem Ordner mit SEHR vielen Dateien alle löschen

Montag, 3. Januar 2011 13:34

Heute mal wieder neues zum Thema Tipps und Tricks für Linux. Ich habe auf einem meiner Server einen Ordner, der schnell ziemlich viele Dateien enthält. Wenn ich diesen Ordner leeren möchte, hilft ein rm -f * leider nicht, da Linux vor Ausführen des rm-Befehls den * auswertet und durch alle Dateinamen ersetzt. Hier wird der Befehl dann einfach zu lang!

Abhilfe schafft hier ein einfaches, in eine Zeile geschriebenes Skript, das man bequem verwenden kann. Aber Vorsicht! Das löscht im aktuellen Verzeichnis alle Dateien! Unterverzeichnisse werden übrigens nicht gelöscht.

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Ping in iTunes unter Windows ausblenden

Mittwoch, 6. Oktober 2010 10:27

Seit iTunes 10 gibt es einen neuen Dienst, der sich Ping nennt. Damit soll man anderen Leuten Musikempfehlungen geben können. Ich brauch so nen Scheiß nicht, da ich mit meinen Freunden noch rede oder persönliche Mails schreibe. Deshalb ging mir dieses Ping total auf den Zeiger. Zumal es sich ständig einblendet und auch in der Titelliste neben dem Titelnamen ständig erscheint, wenn man dort mit der Maus hinzeigt. Nach etwas Googlen hab ich dann auch ne Lösung gefunden, wie man das ausblenden kann. Einfach folgende Befehle bei beendetem iTunes ausführen und schon ist es etwas ruhiger um Ping. Die Befehle sind für ein Standard-Windows-XP. Bitte vorher gucken, ob der Pfad zu iTunes mit eurem übereinstimmt.

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Original Google-Firmware auf Vodafone Nexus One installieren

Dienstag, 5. Oktober 2010 18:46

Seit einiger Zeit habe ich ein Android Handy von Google. Das Nexus One. Inzwischen ist das Gerät leider kaum noch erhältlich obwohl es im Moment das offizielle Entwickler-Handy von Google ist. In Deutschland wird dieses Handy von Vodafone ausgeliefert. Und wie man Vodafone kennt, packen die ihre eigenen Software auf die Handys. Beim Nexus One verunstalten die glücklicherweise nicht die komplette Oberfläche, eigentlich sieht man es dem Gerät gar nicht an, dass es von Vodafone “gebrandet” ist. Aber es gibt einen Nachteil: Da das Nexus One eigentlich das Entwicklerhandy von Google ist, werden hier immer sehr schnell die neuesten Versionen von Android “over the air” als Update zur Verfügung gestellt. Eigentlich bevor es auf irgendeinem Handy verfügbar ist. Mit der Vodafone-Software an Board klappt das aber nicht, da so nur Updates von Vodafone verfügbar gemacht werden, was meist ein paar Wochen länger dauert.

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In Word beim Drucken standardmäßig die Kommentare ausblenden

Donnerstag, 9. September 2010 15:55

Seit Word 2003 fehlt die Möglichkeit, über die Optionen standardmäßig Dokumente ohne Kommentare auszudrucken. Einer meiner Kunden wollte jedoch die Kommentare nutzen, um seinen Mitarbeitern beim Ausfüllen von Formularen Hilfen mit an die Hand zu geben. Da jedoch die Gefahr besteht, im Eifer des Gefechts das Ausblenden der Kommentare beim Drucken zu vergessen, bat er mich, für Abhilfe zu sorgen.

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Outlook unter XP zum Speichern des Exchange-Passwortes überreden

Mittwoch, 4. August 2010 10:11

Wenn man sich unter Windows XP mit einem Exchange-Server über einen RPCoverHTTP-Proxy verbindet, dann bietet Outlook zwar meist wunderbar die Möglichkeit an, das Kennwort zu speichern. Aber irgendwie hat das oftmals keinen Effekt und man wird trotzdem immer wieder nach dem Passwort gefragt. Das ist natürlich ziemlich dumm. Aber Abhilfe ist da ganz einfach. Man muß nur folgendes in der Registry eintragen und schon sollte das Kennwort wirklich gespeichert werden:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa]
"lmcompatibilitylevel"=dword:00000002

Alternativ gibt’s das hier als reg-Datei zum einfachen Ausführen.

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Android fügt Kontakte zusammen ohne zu fragen – Lösung

Montag, 19. Juli 2010 21:33

Seit gut einer Woche bin ich stolzer Besitzer eines Nexus One Handys von Google. Auf diesem Smartphone läuft als Betriebssystem Android, ein OpenSource-System, das auf Linux basiert. Also genau das Richtige für mich :o)

Leider hat das System auch in seiner Version 2.2 (Froyo) noch so einige Kinderkrankheiten. Da wäre zum einen ein Problem mit dem Abgleich mit meiner Freisprech-Einrichtung im Auto oder aber auch die Tatsache, dass mir Geburtstage von Menschen, die vor 1970 geboren sind, nicht im Kalender angezeigt werden, wenn ich mit Exchange synchronisiere. Auch fehlen mir in meinen Mails einige Mailordner aus unerfindlichen Gründen.

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NFS und iptables unter Gentoo Linux

Dienstag, 27. April 2010 15:43

Wer einen Linux-Server, auf dem ein NFS-Server läuft, mit iptables absichern möchte, der hat es nicht leicht. In der Standard-Konfiguration verwenden die an NFS beteiligten Dienste nämlich ständig andere Ports. Aber es gibt hierfür Abhilfe. Am Beispiel von Gentoo Linux unter einem 2.6.32er Kernel mit NFS möchte ich das einmal kurz skizzieren, wie es doch einfach geht.

Zunächst muß die Datei /etc/conf.d/nfs bearbeitet werden, so dass folgendes Zeilen hinzugefügt bzw. geändert werden müssen:

OPTS_RPC_MOUNTD="-p 32767"
OPTS_RPC_STATD="-p 32765 -o 32766"
OPTS_RPC_RQUOTAD="-p 32764"

Danach hängt es davon ab, ob man ein Kernel-Modul für lockd verwendet oder dieses in den Kernel kompiliert wurde. Bei mir ist es in den Kernel integriert, so dass ich in /boot/grub/grub.conf folgendes an meinen Kernel anhängen muß:

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Google AdSense in WordPresse einbinden

Dienstag, 20. April 2010 17:24

Ich habe mich vor Kurzem mal damit auseinandergesetzt, wie man in WordPresse am einfachsten AdSense-Anzeigen von Google einbindet. Vielleicht kommt ja der ein oder andere Euro dabei rum. Im Grunde genommen ist das nämlich ganz einfach. Vorraussetzung ist ein Konto bei Google-AdSense.

Zunächst muß man zwei Plugins installieren und dann natürlich auch aktivieren. Und zwar “WP Simple Adsense Insertion” und “Executable PHP widget“. Nachdem man sich auf der Kunden-Seite von Google-AdSense den Code für die Anzeige generiert hat (hier sollte man natürlich gucken, dass man sich die Anzeige so generiert, dass sie auch von der Größe und Farbe zum Blog passt), fügt man diesen Code in WordPresse unter “Einstellungen” “Simple Adsense Insertion” in eines der Felder für die drei möglichen Kampagnen ein. Da Google pro Website auch maximal drei gleichzeitige Anzeigen erlaubt, reichen diese drei Felder total. Ich habe den Code bei “Adsense Ad Campaign Code 1″ eingefügt.

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