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Workaround Open-Vm-Tools und quiescing Snapshots unter ESXi

Montag, 19. März 2012 11:32

Die Version 535097 vom 20.11.2011 der Open-Vm-Tools hat unter Gentoo ein Problem mit stillgelegten Snapshots. Dadurch können Backup-Programm wie Acronis vmProtect kein Backup der VM erstellen. Der Grund hierfür liegt darin, dass Gentoo das Root-Filesystem “doppelt” mountet. Damit kommen die offiziellen VMware-Tools zwar klar. Aber irgendwie die Open-Vm-Tools nicht.  Abhilfe schafft hier ein kleiner Hack in einem Init-Skript von Gentoo. Dazu muss in der Datei /etc/init.d/mtab die Zeile

grep -v "^[^ ]* / tmpfs " /proc/mounts > /etc/mtab

geändert werden in

egrep -v "^[^ ]* / tmpfs|rootfs" /proc/mounts > /etc/mtab

nach einem Reboot sollten jetzt auch die stillgelegten Snapshots wieder laufen.

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VMware ESX Netzwerkadapter manuell auf E1000 umstellen

Montag, 7. Februar 2011 15:50

Wenn man bei einer VM auf einem ESX-Server den Netzwerkadapter von “Flexibel” auf “Intel E1000″ umstellen möchte, um z.B. auch unter Linux 1GBit-Netzwerk zu haben, dann kommt man um die Bearbeitung der vmx-Datei nicht umhin. Der vSphere-Client bietet leider bei den meisten Beitriebssystemen keine Möglichkeit, das umzustellen. Aber auf dem folgenden Wege kann man sich helfen:

Zunächst muss die entsprechende VM heruntergefahren werden.

Über SSH mit dem ESX-Host verbinden und mit su - zum User root wechseln.

Die vmx-Datei mit einem Editor (z.B. nano oder vi) öffnen (nano meine-vm.vmx).

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rsync auf VMware ESX bzw. vSphere

Donnerstag, 21. Januar 2010 10:10

Nachdem ich festgestellt hab, dass auf keinem meiner ESX-Systeme ein Backup auf eine externe USB-Festplatte funktioniert, hab ich mich nach nem anderen Weg umgesehen, meine Backups aus dem Rechenzentrum rauszubekommen. Da fällt einem eigentlich gleich der rsync-Befehl ein. Leider gibt’s im ESX keinen rsync. Aber ich habe hier einen Artikel gefunden, wo auch gleich ein fertiges Binary verlinkt ist, das wunderbar unter ESX läuft. Dort ist auch ein Link auf einen Thread zu dem Thema aus der VMware Community. Sicherheitsfetischisten sollten das Binary natürlich lieber selber kompilieren.

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VMware-Tools unter Gentoo installieren

Montag, 9. Februar 2009 23:11

Irgendwie hab ich immer wieder Probleme gehabt, unter dem Gentoo in meinen VMs die offiziellen VMware-Tools zum Laufen zu bekommen. So wirklich aktuell unterstützt werden die im Portage-Tree ja nicht. Also hab ich mich im Internet mal auf die Suche gemacht und keine richtige Step-By-Step-Anleitung gefunden. Aber ich hab mir mal aus den diversen Quellen was zusammengepuzzlet, was bei mir wunderbar funktioniert. Allerdings hab ich dabei nicht darauf geachtet, ob auch die Treiber für X funktionieren. Ich betreibe in meinen VMs nur Server, da brauch ich sowas nicht. Mir ging’s dabei also hauptsächlich um das Speichermanagement des ESX. Der GBit-Treiber funktioniert auf diesem Wege leider auch nocht nicht. Aber das sollte relativ einfach machbar sein. Ich kompiliere sowas aber immer lieber in den Kernel und nehme keine Module. Also denn: Los geht’s!

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VMware Diskdatei klein bekommen zum Backup

Sonntag, 8. Februar 2009 22:27

Von Zeit zu Zeit empfiehlt es sich, seine VMs zu sichern. Das ist bei Verwendung von Diskfiles besonders einfach, weil ja nur die Dateien weggesichert werden müssen. Die Verwendung eines häufig teuren Imaging-Programmes kann somit entfallen.

Ein Nachteil bei diesem Verfahren ist jedoch, dass das Backup so groß wird, wie die virtuellen Festplatten und nicht, wie die darauf befindlichen Daten. Kurzum, man sichert viel Müll mit. Auch das Verwenden eines Komprimierungstools wie gzip hilft hier oft nicht viel weiter, weil ja Daten, die einmal auf der Disk waren nicht wirklich gelöscht sind und somit durchaus mitgesichert werden und auch von gzip nicht herausgenommen werden.

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Linux Festplattengröße ändern unter vmware mit gentoo

Sonntag, 8. Februar 2009 21:53

Hier eine einfache und schnelle Lösung, um die Plattengröße für gentoo Linux-Systeme unter VMware zu ändern. Oftmals ergibt sich im Betrieb von VMs das Problem, dass die zunächst allozierte Plattengröße nicht ausreicht oder zu hoch dimensioniert war. Dem kann mit den folgenden Befehlen leicht Abhilfe geschaffen werden. Dabei sollte auf der Partition, auf der sich die VM-Disk-Datei(en) befinden noch genügend Speicher frei sein, um eine neue Disk der gewünschten Größe anlegen zu können. Außerdem muß eine Downtime eingeplant werden. Diese hängt von der Größe der vorhandenen Daten (nicht der Partition) ab. Es wird davon ausgegangen, dass die VM-Disks SCSI-Disks sind und in der VM nur eine Platte (/dev/sda, SCSI 0:0) mit drei Partitionen vorhanden ist (sda1: /boot, sda2: swap, sda3: /). Für andere Konfigurationen lassen sich die Befehle aber leicht anpassen.

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